Ein Waveboard kaufen – darauf sollte man unbedingt achten

 

Waveboards sind gerade mächtig angesagt. Sie sind zum Inbegriff des Streetsurfings geworden und erfreuen sich bei jungen Leuten zunehmender Beliebtheit. Es ist schlichtweg hip, mit dem Waveboard unterwegs zu sein – egal, ob in einem urbanen Umfeld oder auf dem platten Land.

Enorm viel Spaß macht es natürlich auch. Kein Wunder: Im Gegensatz zu den ihnen artverwandten Skateboards bietet so ein Waveboard ein deutlich vielfältigeres Fahrverhalten, das durchaus herausfordernd sein kann. Mit ihm lässt sich bis zu einem gewissen Grad das ganz spezielle Feeling eines Surfbretts oder auch eines Snowboards auf der Straße nachempfinden. Klar, dass das einen ganz besonderen Reiz darstellt.

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Will man sich ein Waveboard kaufen, tut man gut daran, sich vorab die Konstruktion bzw. die Funktionsweise dieses Sportgerätes bewusst zu machen. Das hilft, um die Qualität des Produkts, für das man sich interessiert, besser einschätzen zu können. Der grundlegende Unterschied zu einem Skateboard besteht im Aufbau. Das Deck eines Waveboards, also gewissermaßen das Brett, auf dem der Fahrer steht, wird nämlich in der Regel aus zwei Teilen gefertigt.

 

Die beiden Teile werden auf der Unterseite durch einen sogenannten, relativ kurzen Torsionsstab zusammengehalten. Erst diese Konstruktionsweise ermöglicht im Zusammenspiel mit den beiden verbauten Einzelrädern das so typische Fahrverhalten. Die Ausnahme von der Regel stellt übrigens das noch relativ neue Maxboard dar, dessen Deck aus einem einzigen Stück hergestellt wird. Ein Waveboard kaufen ist heute sowohl im stationären Handel als auch Online problemlos möglich. Folgende Punkte sollten dabei unbedingt beachtet werden, will man keine unliebsamen Überraschungen erleben.

 

Die Konstruktion und das Material

Während der Fahrt ist ein Waveboard sehr großen Kräften ausgesetzt, die auf das kleine Sportgerät einwirken. Es geht dabei nicht alleine um das Gewicht des Fahrers oder der Fahrerin, sondern vor allem auch um bestimmte physikalische Kräfte, die durch das spezifische Fahrverhalten auftreten. Es versteht sich beinahe von selbst, dass die Konstruktion und das verwendete Material deshalb eine entscheidende Rolle beim Waveboard kaufen spielen. Zwar kann man als Laie sicherlich deren Qualität nur bedingt beurteilen. Einige Punkte geben dann aber auch Nichtfachleuten zumindest einen Hinweis darauf, ob es sich bei dem ins Auge gefassten Waveboard um ein qualitativ hochwertiges Produkt handelt.

 

waveboard kaufen

 

So sollte man zunächst einmal das Deck genauer unter die Lupe nehmen. Dabei ist es weniger bedeutend, aus welchem Material es besteht. Egal, ob nun Holz, Kunststoff oder Fieberglas – alle drei Materialien garantieren zwischenzeitlich ein hohes Maß an Bruchsicherheit. Nein, primär sollte es um etwas anderes gehen. Macht das Deck insgesamt einen stabilen Eindruck? Stoßen die beiden Teile in der Mitte sauber zusammen? Ist das verwendete Material auch optisch einwandfrei verarbeitet? Lassen sich diese Fragen eindeutig mit einem „Ja“ beantworten, stehen die Chancen gut, dass das Deck etwas taugt.

 

In einem zweiten Schritt schaut man sich dann die Unterseite an. Klar, dass der angebrachte Torsionsstab aus Metall ebenfalls einen möglichst stabilen Eindruck machen sollte. Viel wichtiger aber sind die Halterungen, die den Stab mit dem Deck verbinden. Sie sind gewissermaßen der Knackpunkt der gesamten Konstruktion. Man sollte sich unbedingt darüber informieren, aus welchem Material sie hergestellt worden sind. Bei vielen sich schon länger auf dem Markt befindlichen Waveboards bestehen sie aus Hartplastik, einem Stoff also, der bei starken Belastungen relativ leicht brechen kann.

 

Schlussendlich spielen natürlich auch die verbauten Rollen eine nicht zu unterschätzende Rolle. Sie müssen sich problemlos und sehr leicht um volle 360 Grad schwenken lassen. Ideal sind sogenannte PU Rollen mit einem ABEC 7 Kugellager. Gibt es beispielsweise keine genauen Angaben zur Art des Kugellagers, sollte man besser die Finger von dem Board lassen.

 

 

Waveboard kaufen – das Gewicht spielt eine entscheidende Rolle

Grundsätzlich gilt, dass ein Waveboard so leicht wie irgend möglich sein sollte. Der Grund dafür besteht ganz einfach darin, dass sich das kleine Fahrgerät um so leichter steuern lässt, je weniger es wiegt. Es spricht zudem schneller auf Lenkbewegungen durch den Körper an. Insgesamt wird dadurch also nicht zuletzt auch die Sicherheit beim Fahren erhöht, weil man bei unvorhergesehenen Ereignissen besser und schneller reagieren kann. Um eine Vorstellung in Sachen Gewicht zu bekommen, sei hier mal eine Referenzgröße genannt: Ein Board mit einer Länge von 80 bis 85 Zentimetern sollte maximal 4,5 Kilogramm wiegen. Alles was darunter liegt ist definitiv von Vorteil und erhöht das Fahrvergnügen. Beim Waveboard kaufen sollte man folglich unbedingt das Gewicht erfragen.

Das Fahrverhalten sagt einiges aus

 

Klar, dass das Fahrverhalten eines Boards eine zentrale Rolle spielt. Klar auch, dass sich dieses Fahrverhalten von Produkt zu Produkt enorm unterscheiden kann. Beim Waveboard kaufen gilt es deshalb Fragen zu klären wie: Rollt es eher laut oder leise? Hat es so etwas wie einen Federeffekt, mit dem sich Steine oder Löcher im Untergrund abfedern lassen? Spricht es schnell an und lässt es sich leicht steuern? Um darauf die richtigen Antworten zu finden, macht es durchaus Sinn, sich im Internet in Foren zu den jeweiligen Produkten zu informieren. Hilfreich sind natürlich darüber hinaus die zahlreichen Produktbewertungen von Käufern.

 

GS – ein wichtiges Merkmal beim Waveboard kaufen

das GS-Zeichen ( geprüfte Sicherheit ) ist eines der Qualitäts-Eigenschaften eines Waveboards.Hier kann man sicher gehen, dass das Produkt alle Anforderungen erfüllt für die Gewährleistung von Schutz und Sicherheit beim fahren.Deshalb sollte man vor billigen Produkten einen Bogen machen die keine GS-Zertifizierung vorweisen. Wer sich noch weiter über das GS-Zeichen informieren möchte, der kann sich hier gerne weiter informieren.

 

Darum sollte man beim Waveboard kaufen vergleichen

 

Letztlich muss das Waveboard, für das man sich entscheidet, zu einem passen. Dabei geht es selbstverständlich nicht nur um das Design bzw. die Optik. Man muss schlicht mit dem Teil zurecht kommen können. Es ist daher ohne Wenn und Aber empfehlenswert, das anvisierte Board vorab zu checken ob die Qualitäts Kriterien erfüllt werden. Noch besser ist es, mehrere Boards zu vergleichen, um herauszufinden, welches am besten zu einem passt.

 

Fazit 

 

Nimmt man diese  Punkte als eine Art Leitfaden beim Kauf eines Waveboards kann eigentlich nicht mehr viel schief gehen. Da es bei einem derartigen Produkt immer auch um Fragen der eigenen Sicherheit geht, sollte man auf jeden Fall bei Billigangeboten vorsichtig sein. Qualität und Sicherheit haben nun einmal ihren Preis. Und was nützt einem schon das vermeintliche Schnäppchen, wenn das Board schon nach kurzer Zeit beschädigt ist oder man sich verletzt hat!?Deshalb haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, Waveboards auf unsere Seite zu präsentieren , die nicht nur ein hevorragendes Preis-Leistungsverhältnis vorweisen , sondern vor allem durch gute Qualität überzeugen.

Wer noch mehr über Waveboards wissen möchte , kann sich hier informieren.